REISINGER kochte Waldviertler REIS*
Serviert mit bio-dynamischen Weinen vom Nikolaihof
Dynamische Vielfalt – kulinarischer Genuss
Urgetreide-Landwirtin Helma Hamader und Weinspezialistin Chistine Saahs luden zu einem vielfältigen Menü mit dynamischer Energie. Starkoch Johann Reisinger überraschte mit acht verschiedenen Waldviertler-Reis* Gerichten - vollendet mit dio-dynamischer Weinbegleitung.
Die kulinarische Buchhandlung Babette´s – für Feinschmecker eine bekannte Adresse in unmittelbarer Nähe des Naschmarktes – bot allen Gästen einen Blick in die Kochtöpfe Johann Reisingers. Er verstand es, mit seiner individuellen Kochweise die verschiedenen Getreide-Reis* Sorten mit besten Produkten zur Geltung zu bringen.
Einkorn Dim-Sum in Zitronendampf – eine bezaubernde und leichte Köstlichkeit wie der Hefeabzug 2004 vom Nikolaihof. Eine Kombination für besondere Anlässe. Als Gegenpart dazu servierte Reisinger eine Kombination von Emmer-Reis* mit der heimischen Dirndl- oder Kornelkirsche. Als geschmackliche Abrundung wurde der Riesling Vom Stein 2004 serviert.
Besonderes Augenmerk legte Reisinger auf die Bergweizen-Lasagne mit selbstgfertigter Lasagne aus Bergweizenmehl gefüllt mit Bergweizen-Reis*. Viele Gäste konnten trotz engem Terminkalender den aufeinanderfolgenden Köstlichkeiten nicht den Rücken kehren und wurden mit einer leichten Nachspeise belohnt. Nackthafer-Reis*-Frischkäseknödel im Mandelkrokant. Eine Köstlichkeit zur Nachahmung empfohlen. Leicht im Geschmack und leicht für die Verdauung, aber anregend für Körper und Geist. Bewiesen durch das lange gesellige Zusammensein. Als Abrundung dazu wurde die Jungfernauslese Schlossberg 2004 vom Nikolaihof gereicht.
Der AHA-Effekt über den hervorragenden Geschmack des Waldviertler-Reis* ging immer wieder durch die Reihen und wurde von fachlichen Zwiegespräche begleitet. Gebhard Kofler, seines Zeichens Experte für Sortenraritäten bei der Arche Noah, moderierte und begleitete in seiner unwiderstehlich witzig, provokanten Art den Abend.
Karl Hohenlohe, Herausgeber des Gault Millau zeigte großes Interesse an der hervorragenden Qualität der „Alten Sorten aus bio-dynamischer Produktion“.
Traudl Wolfschwenger genießt den Waldviertler Wels mit Nacktgerstenroulade ebenso wie viele Andere. Milan Turkovic und Ingrid Wendl als weltberühmte Künstler waren sehr angetan von der Besonderheit der Speisen und Weine. Milan Turkovic verglich das ausgezeichnete Essen mit einer guten Symphonie, Körper und Geist werden in harmonische Schwingung versetzt und bilden eine wunderbare Ressonanz.
Conrad Seidl interessierte sich mehr für die Verwendung alter Getreidesorten in der Bierproduktion, konnte aber nicht umhin die Speisefolge bis zum Schluß durchzuprobieren und zu den Nackthafer-Reis*-Knödeln einen Schluck bio-dynamischen Wein zu genießen.
Viele Gäste aus den verschiedensten Fachkreisen erfreuten sich an diesem Abend.
BIO-AUSTRIA Manager Engelbert Sperl,
MEISTERBÄCKER Gerhard Ströck (Global Vital-Einkornweckerl), URGETREIDEFORSCHER Heinrich Grausgruber / BOKU,
ERNÄHRUNGSEXPERTIN Rosemarie Zehetgruber/GUTESSEN CONSULTING,
Vertreter der UMWELTBERATUNG und der Aktion TUT GUT – BESSER ESSEN,
ORF, Radio NÖ, Vertreter vieler ZEITUNGEN und FACHJOURNALE.
Download: REISINGER kochte Waldviertler REIS*
Download: MENÜ Babettes 26.1.2006
EINLADUNG:
REISINGER kocht Waldviertler REIS*
Nichts verleiht mehr Kraft als die Natur -
Energie für die Seele aus DEMETER LEBENSmitteln
Helma Hamader und Christine Saahs - verbunden durch die Ideologie der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise nach DEMETER und die besondere Liebe zum jeweils hergestellten Produkt, gehen der MEIERHOF und der NIKOLAIHOF eine vielversprechende Symbiose ein.
Traditionsreicher Wein vom ältesten Weingut Österreichs trifft auf alte, ‚neu-entdeckte’ Getreidesorten aus dem Waldviertel. Für Haubenkoch Johann Reisinger ein besonderer Anlass Köstlichkeiten aus der heimischen sowie aus der asiatischen Küche zu servieren. Aufgrund ihrer feinen Struktur und Eleganz passen die biologisch-dynamischen Weine des Nikolaihof Wachau hervorragend zu den feinen Aromen der Waldviertler Reis* Gerichte.
Die Kultivierung und Pflege der alten Getreidesorten am MEIERHOF erfolgt nach Demeter Richtlinien. Durch die schonende Weiterverarbeitung und Veredelung des Getreides werden Meierhof Produkte den Ansprüchen der modernen Gourmetküche gerecht ohne ihre natürliche Kraft zu verlieren. In Kooperation mit der Arche Noah wurden alte Sorten wieder aufgebaut und die Basis für eine landwirtschaftliche Nutzung geschaffen.
Gebhard Kofler führt als Vertreter der Arche Noah durch den Abend
Dynamische Vielfalt – kulinarischer Genuss
Babetttes 26. Jänner 2006
Download: REISINGER kocht Waldviertler REIS*
Alte Spezialität neu entdeckt:
Getreide-Reis aus dem Waldviertel!
Sie sind auf der Suche nach dem ultimativen Geschmack?
Aber Bio soll's bitte auch sein?
Und vielleicht auch noch g'sund?
Wir haben die Lösung: Getreide-Reis aus dem Waldviertel.
"Genial!" schwärmt etwa Spitzenkoch Emanuel Peceny, Chef des neuesten NÖ-Hot Spots, dem Loisium-Hotel in Langenlois. Und Ernährungswissenschafterin Rosemarie Zehetgruber ist überzeugt:"Das ist eine echte regionale Alternative zu herkömmlichem Reis, und ernährungsphysiologisch weitaus wertvoller noch dazu."
Wovon die Rede ist? Genau genommen von den Getreidereis-Sorten des Meierhof in St. Berndhard. Hier im Waldviertel wurde wieder belebt, was längst verschollen war und kaum mehr zu finden ist: Bergweizen, Emmer, Einkorn oder Khorasanweizen - alte Getreidesorten voller kostbarer Inhaltsstoffe und Geschmack.
zeitgemäß & edel
Völlig neu ist am Meierhof die Art der Weiterverarbeitung
des Urgetreides: Hier werden die einzelnen Getreidesorten so veredelt,
dass sie den Ansprüchen einer zeitgemäßen leichten
Gourmet-Küche gerecht werden.
Dabei wird das Urgetreide mit besonders viel Fingerspitzengefühl
geschliffen. Mit dem Ergebnis, dass wertvolle Inhalts- und Geschmackstoffe
erhalten bleiben, aber der Kochvorgang im Vergleich zum unbehandelten
Getreidekorn stark verkürzt wird. Die Verwendung der Reise
ist nahezu unbegrenzt: Ob fein-nussiger Emmer-Reis* für saftige
Risotti, Bergweizen-Reis* als al dente Beilage oder Hafer-Reis*
für ein süßes Frühstück - der Geschmack
ist unvergleichlich und das Küchenhandling extrem einfach.
"Der knackiger Biss der Meierhof-Getreidereise ist einzigartig.
Für einige Gerichte rücken wir den Emmer-Reis* daher
ganz in den Vordergrund. Als Beilage reichen wir dann Saibling
oder geschmorrte Kalbsbackerln", ist Küchenchef Emanuel
Peceny begeistert. Die kurzen Garzeiten passen perfekt ins Küchenkonzept
des Loisium-Hotels, denn es hat sich schließlich ganz der
á la carte Küche auf hohem Niveau verschrieben. Praktiziert
wird eine völlig neue Küchenlinie, die gemeinsam mit
Haubenkoch Helmut Österreicher konzipiert wurde.
Auch der ernährungswissenschafliche Nutzen der alten Getreidesorten
kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Expertin Rosemarie
Zehetgruber: "Ein verstärkter Konsum von Getreide, insbesondere
von Vollkorngetreide, beugt verschiedenen ernährungsbedingten
Erkrankungen vor. Die alten Meierhof-Getreidesorten haben besonders
hohe Vitamin- und Mineralsstoffgehalte. Einkorn etwa hat einen
Carotinoid-Gehalt, der bis zum 4-fachen über dem des üblichen
Weizens liegt."
biologisch & ursprünglich
Die Kultivierung der alten Sorten erfolgte in Kooperation mit
der Arche Noah, angebaut wird nach den Prinzipien der biologisch-dynamischen
Wirtschaftsweise (Demeter). Die besondere Klimakombination im
Horner Becken - kräftige, raue Einflüsse des Waldviertels
treffen auf milde pannonische Strömungen - bilden einen weiteren
Eckpfeiler dieser außergewöhnlichen Reis-Produktion.
Alle Meierhof-Getreide sind selbstverständlich frei von Gentechnikeinflüssen,
Saatgutmanipulationen und einseitigen Züchtungstendenzen.
Der enge Bezug zum Produkt und der handwerklichen Umgang ist für
die Bio-Bauern besonders wichtig: "Bei uns liegt alles in
einer Hand!" erklärt Meierhof-Landwirtin Helma Hamader.
Meierhof Produkte erhalten Sie in Wiener Bio-Supermärkten (Maran und Biomarket), im gut sortierten Naturkosthandel oder direkt ab Hof.
MEIERHOF: Josef Ehrenberger & Helma Hamader,
A-3580 St. Bernhard 48,
info@meierhof.at,
Rückfragen: Franz-Jakob Purkarthofer, Public Relations,
+43/664-4121491, office@purkarthofer-pr.at





